Kurzfristig haben wir uns dazu entschlossen wegzufahren. In relativer Nähe liegt der Ohrid-See.
Der See und die Umgebung ist in der Hochsaison regelmässig mit
Mazedoniern und Ausländern überlaufen. Nachdem wir dort waren, verstehen
wir das!
Ein Flair von Meer und Italien. Im September ist die
Saison vorbei, wir hatten den kleinen Campingplatz komplett für uns und
der See besitzt noch eine sehr angenehme Badetemparatur.
A. kaufte ein interessantes Souvenir: Eine Halskette und Ohrringe aus Ohrid-Perlen.
Diese werden von Hand aus Fischschuppen hergestellt. Ob allerdings die
gekauften echt sind, fragt man sich angesichts des geringen Preises von
zusammen 20 Euros. Die Verkäuferin hielt zum Beweis ein Feuerzeug daran.
Aus Plastik scheint der Kauf also nicht zu sein. Schön sind sie
allemal.
Wir trafen dort unsere Freunde aus Tirana,
welche nur den halben Anfahrtsweg hatten. Die Fahrt zieht sich ziemlich
von uns aus, meistens Haupstrasse, kurvig, kurz Autobahn. Auf der
Hinfahrt hatten wir die bergigere Strecke gewählt und inkl. kurzen
Pausen knapp 6 Stunden gebraucht. Auf der Rückfahrt nahmen wir die
Strecke mit mehr Autobahn und brauchten mit einer kurzen Pause 4
Stunden.
Unterwegs. Ein grosses Auto kann auch als Schattenspender dienen :-)
Passhöhe in Mazedonien. Die Flagge ist Vorschrift...
Das Meer! Öh...
Unser Campingplatz. Das beige kleine Zelt ist unseres ;-)
Brr... Der Morgen war kalt!
Die kleine P. ganz gross.
Bella Italia!
H. bekam auch was zu essen.
Interessant, das ist eine Mazedonische Mautstelle aus H.'s Perspektive!
Lustig war in dieser Hinsicht, dass wir an vier Maustellen vorbeifuhren und nur zweimal denselben Betrag bezahlten.
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